Du sagst „mein“, indem du ein Substantiv um eine Endung erweiterst, und triffst dabei Vokal, -m nach Vokal und weichen Konsonanten richtig.

Die Grundidee

Die Endung für „mein“ hängt am Substantiv selbst: ev wird zu evim, kız zu kızım. Nach Konsonant lautet sie -im, -ım, -um oder -üm je nach letztem Vokal (e i → -im, a ı → -ım, o u → -um, ö ü → -üm). Nach Vokal kommt nur -m dazu: araba → arabam, kedi → kedim.

Muster zum Vergleichen
Letzter VokalNach KonsonantBeispielNach VokalBeispiel
a-ımadım-marabam
ı-ımkızım-mkapım
o-umkolum-mpaltom
u-umokulum-muykum
e-imevim-melbisem
i-imdişim-mkedim
ö-ümgözüm——
ü-ümgünüm-mütüm

Beispiele

Die Vorlesefunktion nutzt eine synthetische türkische Stimme deines Geräts. Qualität und Verfügbarkeit unterscheiden sich; deine Aussprache wird nicht bewertet.

Darauf solltest du achten

Zwei Fehler sind häufig. Nach einem Vokal steht nur -m, also nicht arabaım, sondern arabam. Und ein auslautendes p ç t k wird vor der Endung oft weich: kitabım statt kitapım, ebenso ağacım und çocuğum.

Probiere es selbst

  1. Füge araba (Auto) „mein“ an: mein Auto.

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    arabam

    arabam: araba endet auf den Vokal a, deshalb kommt nur -m dazu, kein zusätzlicher Vokal.

  2. Füge kitap (Buch) „mein“ an: mein Buch.

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    kitabım

    kitabım: das auslautende p wird vor dem Vokal zu b, und der letzte Vokal a ergibt -ım.

  3. Füge göz (Auge) „mein“ an: mein Auge.

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    gözüm

    gözüm: der letzte Vokal ö ist vorn und gerundet, daher -üm; das z bleibt.

  4. Füge çocuk (Kind) „mein“ an: mein Kind.

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    çocuğum

    çocuğum: k wird zu ğ, und das gerundete hintere o ergibt -um.

Wende es heute an

Schreibe fünf Dinge, die dir gehören, auf Türkisch mit „mein“, etwa Tasche, Handy, Buch. Prüfe bei jedem, ob es auf Vokal endet und ob der letzte Konsonant weich wird.