Du bildest Dativ, Lokativ, Ablativ, Akkusativ und Genitiv der sechs Personalpronomen und liest sie in kurzen Sätzen.

Die Grundidee

Biz, siz und onlar nehmen die Endungen wie Nomen (bize, sizden, onlara). Drei Pronomen nicht: Bei ben und sen wird der Dativ zu bana und sana, und o bekommt vor jeder Kasusendung ein n: ona, onda, ondan, onu. Der Genitiv ist eine eigene Form: benim, senin, onun.

Muster zum Vergleichen
PronomenDativ (zu)Lokativ (bei)Ablativ (von)Akkusativ (Objekt)Genitiv (von)
benbanabendebendenbenibenim
sensanasendesendensenisenin
oonaondaondanonuonun
bizbizebizdebizdenbizibizim
sizsizesizdesizdensizisizin
onlaronlaraonlardaonlardanonlarıonların

Beispiele

Die Vorlesefunktion nutzt eine synthetische türkische Stimme deines Geräts. Qualität und Verfügbarkeit unterscheiden sich; deine Aussprache wird nicht bewertet.

Darauf solltest du achten

Hänge an ben und sen kein -e: bene und sene gibt es nicht, richtig sind bana und sana. Dieselbe Falle gibt es bei o: oya und odan sind falsch, das n muss stehen: ona, ondan.

Probiere es selbst

  1. Setze ben (ich) in den Dativ: mir.

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    bana

    bana: Der Dativ von ben ist unregelmäßig. Der Stamm wird zu ban-, deshalb gibt es kein bene.

  2. Setze sen (du) in den Ablativ: von dir.

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    senden

    senden: sen endet auf n, einen stimmhaften Laut, also beginnt die Endung mit d, und der vordere Vokal e ergibt -den. Nur der Dativ verändert den Stamm.

  3. Setze o (er, sie, es) in den Akkusativ: ihn, sie.

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    onu

    onu: o endet auf einen Vokal, deshalb steht vor dem Akkusativ ein n, und nach dem hinteren runden o folgt -u.

  4. Setze biz (wir) in den Dativ: uns.

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    bize

    bize: biz ist regelmäßig. Der letzte Vokal i ist ein vorderer Vokal, also lautet der Dativ -e, und der Stamm bleibt unverändert.

Wende es heute an

Schreibe vier kurze Sätze: einen, in dem du jemandem etwas gibst (sana), einen darüber, wer etwas dabeihat (bende), einen über eine Person, die du magst (ondan), und einen mit onu.